Universität KonstanzExzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“

Über den Exzellenzcluster

Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ ist ein Verbund für kulturwissenschaftliche Forschung an der Universität Konstanz. Die DFG fördert den 2006 eingerichteten Cluster bis Oktober 2019 im Rahmen der Exzellenzinitiative, die aus Mitteln des Bundes und der Länder getragen wird.
Über das ThemaÜber die Ziele des Clusters

Das Kulturwissenschaftliche Kolleg Konstanz war von Oktober 2007 bis Juli 2019 eine der zentralen Einrichtungen des Clusters. Das Kolleg bot Raum und Zeit für intensive Forschungsarbeit in einem inspirierenden Umfeld – frei von den Zwängen des akademischen Alltags.
Über das Kulturwissenschaftliche Kolleg Konstanz

Aktuelles

Audio- und Videobeiträge

  • 16. Juli 2018

    Was ist Weltliteratur?

    Martin Puchner (Harvard) über eine deutsch-amerikanische Idee. Bericht und Video-Mitschnitt der neunten Wolfgang-Iser-Lecture

  • 4. Juli 2018

    Informiert, manipuliert, polarisiert?

    Ermöglicht uns das Internet eine informierte Beteiligung an demokratischen Prozessen? Vom Foyer Forschung über politische Kommunikation in der digitalen Gesellschaft berichtet Karin Stork.

  • Cover der diskutierten Bücher

    24. November 2017

    Wichtige Neuerscheinungen in den Central Asian Studies diskutiert

    Jetzt online: Die Video- und Audiomitschnitte der Diskussionen im Workshop „The Future of Central Asian Studies“ können Sie jetzt ansehen und anhören.

Siegel des Kulturwissenschaftlichen Kollegs

Veranstaltungen

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Medienecho

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Rettung alleine reicht nicht
Im Gastbeitrag fordert Europa- und Asylrechtsexperte Daniel Thym eine internationale Einbettung der deutschen Vorschläge zur Dublin-Reform, um nachhaltige Lösungen in der europäischen Flüchtlingspolitik finden zu können, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. November 2019

"Schutzbedürftige ausfliegen, um ein humanitäres Signal zu setzen"
Daniel Thym, Experte im Europa- und Asylrecht, plädiert im Interview mit Ricarda Breyton dafür, in der Flüchtlingspolitik schon in Libyen anzusetzen, wie zwei Projekte von IOM und UNHCR. Neben der Ausweitung dieser Programme solle Europa ein "großzügiges Kontingent für schutzbedürftige Personen aus Libyen" übernehmen. Die Welt, 10. Juli 2019

Einbürgerung. Was die Koalition mit deutschen Lebensverhältnissen bezweckt
Der Artikel über die umstrittene Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes zitiert aus der Stellungnahme von Europa- und Asylrechtsexperten Daniel Thym, Zeit online, 26. Juni 2019

Humanität und Härte
Der Beitrag von Europa- und Asylrechtsexperten Daniel Thym analysiert die deutsche Migrationspolitik der letzten Jahre. Er kritisiert unter anderem die Polarisierung der Debatte und die Fokussierung auf die Staatsgrenze, denn es sei grundfalsch, Migrationskontrolle und Grenzschließungen engzuführen. Einfache Lösungen für das hochkomplexe Thema gebe es nicht, jedoch viele Stellschrauben, die im Zusammenspiel eine bessere Kontrolle ermöglichen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Juni 2019

Bundestag: Gesetzespaket zu Fachkräftemangel, Asyl und Migration
Uwe Pagels interviewt den Europa- und Asylrechtsexperten Daniel Thym über das neue Migrationsgesetzespaket, Bayern 2, 7. Juni 2019

Universität Konstanz entwickelt mit Behörden Fortbildung für Polizisten
Beitrag über den Blended-Learning-Kurs "Todesnachrichten verantwortungsvoll überbringen", den Kulturwissenschaftlerin Kirsten Mahlke im Rahmen ihres vom European Research Council geförderten Projekts konzipiert und zusammen mit Kooperationspartnern umgesetzt hat. Staatsanzeiger Baden-Württemberg, 22. März 2019

Die Intellektuellen zerfleischen sich, weil sie den Erfolg der Rechtspopulisten nicht vorausgesehen haben – das ist falsch und kontraproduktiv
Literaturwissenschaftler Albrecht Koschorke analysiert die Selbstkritik liberaler Eliten. Sie spiele nicht nur der populistischen Argumentation in die Hände, sondern verstelle den Blick auf die strukturellen Gründe heutiger gesellschaftlicher Verwerfungen.
Neue Zürcher Zeitung, 10. Oktober 2018

Aktuelle Bericht­­erstattung über den Exzellenz­cluster und von seinen Wissen­­schaftlerinnen und Wissenschaftlern

Der Exzellenzcluster wird von der DFG gefördert.

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