Universität KonstanzExzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“

Neuerscheinung: Geisteswissenschaften als epistemische Praktiken. Von Leon Jesse Wansleben

28. Oktober 2008

Leon Jesse Wansleben: Geisteswissenschaften als epistemische Praktiken. Was kann die Wissenschaftssoziologie zur Zukunft der Geisteswissenschaften beitragen?

In: Constantin Goschler, Jürgen Fohrmann, Harald Welzer und Markus Zwick (Hgg.): Arts and Figures. GeisteswissenschaftlerInnen im Beruf

Göttingen: Wallstein, 2008, S. 53-70.

Das Spannungsverhältnis von Studium und Berufswelt im Zeichen von Globalisierung und Bologna-Prozess aus Sicht der Geistes- und Sozialwissenschaften.
Diskussionen über die gesellschaftliche Relevanz der Geisteswissenschaften konzentrieren sich meist auf deren Stellung im System der Wissenschaften oder aber auf die Frage der „Nützlichkeit“ ihrer Ergebnisse. Was aber tun Geisteswissenschaftler tatsächlich und welche Berufe üben sie aus, sofern sie nicht mit ihrer akademischen Selbstreproduktion beschäftigt sind? Welche Trends lassen sich dabei erkennen? Was bedeutet dies für das künftige Selbstverständnis ihrer Disziplin?
Geistes- und Sozialwissenschaftler diskutieren diese Fragen aus ihrer jeweiligen Perspektive und liefern überraschende Antworten auf das Verhältnis von Bildung und Ausbildung, Beruf und Berufung sowie von Be- und Entschleunigung der geisteswissenschaftlichen Ausbildung. (Klappentext)

Leon Wansleben promoviert im Doktorandenkolleg „Zeitkulturen“ zu „Kontrolle, Distribution und Kultivierung von Nichtwissen in technosozialen Beziehungen“.


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